Go to Zenit site now!
 
Produkte
Kläranlagen
Zenit Kläranlagen

Kläranlagen

Was man über Kläranlagen wissen muss

Kläranlagen  bestehen aus einer Reihe von Bauwerken (im Allgemeinen aus Stahlbeton) mit spezifischen Funktionen, in denen das kommunale und industrielle Abwasser gereinigt wird.
Gewöhnlich kann man in einer  Kläranlage zwei Prozesslinien unterscheiden, die Anlage für die Wasseraufbereitung und die Anlage für die Schlammbehandlung.
In der Anlage für die Wasseraufbereitung wird das aus der Kanalisation stammende Rohabwasser behandelt; die Behandlung umfasst in der Regel die folgenden drei Stadien:

  • Erstbehandlung: physikalisches Verfahren zum Verringern der im Abwasser enthaltenen organischen absetzbaren Stoffe mittels Rechen, Sandfang, Fettabscheider und Vorklärbecken;
  • Zweitbehandlung: biologisches Verfahren zum Verringern der im Abwasser enthaltenen absetzbaren und nicht absetzbaren organischen Stoffe.  Es umfasst Belüftung und Nachklärung;
  • Drittbehandlung: Hiermit wird das Abwasser nach der Nachklärung weiter aufbereitet, um eine weitere Erhöhung des Klärungsgrads zu erreichen. Sie umfasst spezielle Behandlungen zum Verringern des Gehalts an den Stoffen, die bei der Erst- und Zweitbehandlung nicht eliminiert werden.

In der Anlage für die Schlammbehandlung werden die Schlämme behandelt, die bei den Klärungsphasen in der Anlage für die Wasseraufbereitung anfallen.
Diese Anlage hat den Zweck, den hohen Wassergehalt der Schlämme und ihr Volumen zu reduzieren sowie das organische Material zu stabilisieren und die vorhandenen pathogenen Organismen abzutöten, um die Kosten für die Entsorgung zu senken und die Umweltbelastung zu minimieren. Das aufbereitete Abwasser wird in einen so genannten Vorfluter geleitet und von diesem den Oberflächengewässern (Wasserläufe, Meer usw.), Gerinnen oder dem Mutterboden zugeführt.

Der Endablauf kann auch zur Bewässerung oder in der Industrie verwendet werden.